expositu entwickelt kollaborative und prozessorientierte Ausstellungsprojekte mit Gruppen* und Kulturinstitutionen. Vermittlung verstehen wir dabei als kuratorische Praxis, die Beziehungen schafft und unterschiedliche Perspektiven miteinander in Dialog bringt. Ausgehend von Fragen der Gegenwart entwickeln wir mit den Beteiligten Räume für Austausch, gemeinsames Lernen und Handeln. Wir gestalten partizipative und diskriminierungssensible Prozesse, die auf vorhandenen Kompetenzen aufbauen und neue Formen der Zusammenarbeit ermöglichen.
expositu arbeitet ortsspezifisch, ko-kreativ und prozessorientiert. Ausgangspunkt unserer Projekte sind die Fragen, Erfahrungen und Anliegen der Beteiligten. Nicht die Vermittlung von fertigem Wissen steht im Zentrum, sondern die gemeinsame Auseinandersetzung mit einem Thema. Durch Recherche, Austausch und künstlerisch-reflexive Methoden entstehen Ausstellungen und Vermittlungsformate, die unterschiedliche Sichtweisen erfahrbar machen. Widersprüche, Reibung und Ungewissheit verstehen wir dabei nicht als Hindernisse, sondern als produktive Bestandteile gemeinsamer Lern- und Arbeitsprozesse.
Unsere Projekte können je nach Rahmen mehrere Monate bis Jahre dauern.
In der Umsetzung achten wir auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit. Wir arbeiten bevorzugt mit wiederverwendeten Materialien, unter anderem in Zusammenarbeit mit OFFCUT Zürich, und fördern so einen bewussten Umgang mit Ressourcen.
*Gruppen: Beispielsweise Vereine, Schulklassen, selbstorganisierte Communities, interessensbasierte Gruppen, Gemeindeinitiativen, Nachbarschaften etc.
Mit Kulturinstitutionen
Wir arbeiten mit Kulturinstitutionen zusammen, die Ausstellen und Vermitteln als gemeinsame Praxis weiterdenken möchten. Dabei fragen wir: Wie werden Inhalte vermittelt? Wer kommt zu Wort? Wer wird sichtbar? Und wie können neue Zugänge entstehen?
Unsere Projekte verstehen Ausstellungen nicht als fertige Produkte, sondern als offene Prozesse. Zusammen mit Institutionen und Beteiligten schaffen wir Räume, in denen Fragen von Teilhabe, Zugänglichkeit und Repräsentation verhandelt und erprobt werden.
Im Zentrum steht die Entwicklung neuer Perspektiven und Arbeitsweisen. Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft, bestehende Routinen zu hinterfragen und sich auf gemeinsame Lern- und Veränderungsprozesse einzulassen.
Zusammen mit Lehrpersonen und Schulen entwickeln wir Projekte, die an Lehrplan, Unterrichtsthemen und Lernziele anschließen und zugleich Raum für selbstständiges Denken, Forschen und kreatives Arbeiten eröffnen.
Schüler:innen bearbeiten eigene Fragestellungen, recherchieren, gestalten und reflektieren in Gruppenprozessen. Wir begleiten diese Prozesse mit Coaching und künstlerischen Methoden. Medienvielfalt und Darstellungsformen (Audio, Film, Installation etc.), Texte schreiben, Storytelling, Collagieren, Wände gestalten, Führungen geben: Jugendliche erfahren die intellektuellen, organisatorischen und sinnlich-praktischen Facetten des Ausstellens und werden mit den unterschiedlichen Ebenen der Vermittlung vertraut gemacht. In diesem Prozess entwickeln sie eigene Interessen und Zugänge, und sie tragen gemeinsam Verantwortung als Gruppe. Am Ende entstehen Präsentationen oder Ausstellungen, die von den Schüler:innen selbst gestaltet und vermittelt werden.
Unsere Förderpartner:innen investieren in kulturelle Teilhabe, Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ihre Unterstützung ermöglicht uns Projekte umzusetzen, die Menschen aktiv in kulturelle Prozesse einbezieht und neue Beziehungen zwischen diversen Gruppen und Kulturinstitutionen schaffen.
Gemeinsam realisieren wir Vorhaben mit transformatorischem Potential: Wissen wird geteilt, Netzwerke werden erzeugt und Methoden entwickelt, die über die Projektlaufzeit hinaus Bestand haben. So entstehen nicht nur kulturelle Angebote, sondern langfristige Strukturen für Mitgestaltung und Austausch. Nebst der sozialen Nachhaltigkeit ist uns zudem ein ressourcenschonender Umgang mit Materialien wichtig, um ein ökologisches Umdenken im Kulturfeld zu fördern.
Sie sind Teil einer Gemeinde, eines Vereins, einer Interessengemeinschaft oder einer freien Gruppe und möchten ein Thema für eine breite Öffentlichkeit sichtbar machen? Komplexe Zusammenhänge sollen in der Gesellschaft zugänglich werden, aber Sie wissen nicht wie? Sie suchen nach sinnlichen, kreativen Wegen, um konkrete Inhalte zu vermitteln?
Gemeinsam entwickeln wir Formate, die genau dort ansetzen. Ausgehend von Ihren Themen entstehen Ausstellungen, Veranstaltungen und Vermittlungsprojekte, die unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen und zum Austausch einladen. Dabei steht das gemeinsame Erforschen, Übersetzen und Gestalten im Vordergrund.
Die entstehenden Projekte machen Wissen erfahrbar und eröffnen neue Zugänge – jenseits klassischer Informationsvermittlung. So entstehen lebendige Prozesse, die Menschen zusammenbringen und über das einzelne Projekt hinaus in Ihrer Gemeinschaft weiterwirken.
Workshops
Wir unterstützen Institutionen, Gemeinden und Gruppen dabei, prozessoffene und inklusive Arbeitsweisen kennenzulernen und anzuwenden – nicht nur als Konzept, sondern als praktische, erfahrungsbasierte Kompetenz.
Anhand konkreter Beispiele aus der Praxis übertragen wir partizipative Ansätze direkt auf Ihr eigenes Umfeld. So werden neue Formen der Zusammenarbeit unmittelbar erprobt und weiterentwickelt.
Wer sich auf diese Arbeitsweise einlässt, schafft die Grundlage für eine lebendige, zeitgemässe gesellschaftliche Praxis – mit Bewusstsein für Möglichkeiten, Herausforderungen und Grenzen.
expositu entwickelt kollaborative und prozessorientierte Ausstellungsprojekte mit Gruppen* und Kulturinstitutionen. Vermittlung verstehen wir dabei als kuratorische Praxis, die Beziehungen schafft und unterschiedliche Perspektiven miteinander in Dialog bringt. Ausgehend von Fragen der Gegenwart entwickeln wir mit den Beteiligten Räume für Austausch, gemeinsames Lernen und Handeln. Wir gestalten partizipative und diskriminierungssensible Prozesse, die auf vorhandenen Kompetenzen aufbauen und neue Formen der Zusammenarbeit ermöglichen.
expositu arbeitet ortsspezifisch, ko-kreativ und prozessorientiert. Ausgangspunkt unserer Projekte sind die Fragen, Erfahrungen und Anliegen der Beteiligten. Nicht die Vermittlung von fertigem Wissen steht im Zentrum, sondern die gemeinsame Auseinandersetzung mit einem Thema. Durch Recherche, Austausch und künstlerisch-reflexive Methoden entstehen Ausstellungen und Vermittlungsformate, die unterschiedliche Sichtweisen erfahrbar machen. Widersprüche, Reibung und Ungewissheit verstehen wir dabei nicht als Hindernisse, sondern als produktive Bestandteile gemeinsamer Lern- und Arbeitsprozesse.
Unsere Projekte können je nach Rahmen mehrere Monate bis Jahre dauern.
In der Umsetzung achten wir auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit. Wir arbeiten bevorzugt mit wiederverwendeten Materialien, unter anderem in Zusammenarbeit mit OFFCUT Zürich, und fördern so einen bewussten Umgang mit Ressourcen.
*Gruppen: Beispielsweise Vereine, Schulklassen, selbstorganisierte Communities, interessensbasierte Gruppen, Gemeindeinitiativen, Nachbarschaften etc.
Mit Kulturinstitutionen
Wir arbeiten mit Kulturinstitutionen zusammen, die Ausstellen und Vermitteln als gemeinsame Praxis weiterdenken möchten. Dabei fragen wir: Wie werden Inhalte vermittelt? Wer kommt zu Wort? Wer wird sichtbar? Und wie können neue Zugänge entstehen?
Unsere Projekte verstehen Ausstellungen nicht als fertige Produkte, sondern als offene Prozesse. Zusammen mit Institutionen und Beteiligten schaffen wir Räume, in denen Fragen von Teilhabe, Zugänglichkeit und Repräsentation verhandelt und erprobt werden.
Im Zentrum steht die Entwicklung neuer Perspektiven und Arbeitsweisen. Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft, bestehende Routinen zu hinterfragen und sich auf gemeinsame Lern- und Veränderungsprozesse einzulassen.
Zusammen mit Lehrpersonen und Schulen entwickeln wir Projekte, die an Lehrplan, Unterrichtsthemen und Lernziele anschließen und zugleich Raum für selbstständiges Denken, Forschen und kreatives Arbeiten eröffnen.
Schüler:innen bearbeiten eigene Fragestellungen, recherchieren, gestalten und reflektieren in Gruppenprozessen. Wir begleiten diese Prozesse mit Coaching und künstlerischen Methoden. Medienvielfalt und Darstellungsformen (Audio, Film, Installation etc.), Texte schreiben, Storytelling, Collagieren, Wände gestalten, Führungen geben: Jugendliche erfahren die intellektuellen, organisatorischen und sinnlich-praktischen Facetten des Ausstellens und werden mit den unterschiedlichen Ebenen der Vermittlung vertraut gemacht. In diesem Prozess entwickeln sie eigene Interessen und Zugänge, und sie tragen gemeinsam Verantwortung als Gruppe. Am Ende entstehen Präsentationen oder Ausstellungen, die von den Schüler:innen selbst gestaltet und vermittelt werden.
Unsere Förderpartner:innen investieren in kulturelle Teilhabe, Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ihre Unterstützung ermöglicht uns Projekte umzusetzen, die Menschen aktiv in kulturelle Prozesse einbezieht und neue Beziehungen zwischen diversen Gruppen und Kulturinstitutionen schaffen.
Gemeinsam realisieren wir Vorhaben mit transformatorischem Potential: Wissen wird geteilt, Netzwerke werden erzeugt und Methoden entwickelt, die über die Projektlaufzeit hinaus Bestand haben. So entstehen nicht nur kulturelle Angebote, sondern langfristige Strukturen für Mitgestaltung und Austausch. Nebst der sozialen Nachhaltigkeit ist uns zudem ein ressourcenschonender Umgang mit Materialien wichtig, um ein ökologisches Umdenken im Kulturfeld zu fördern.
Sie sind Teil einer Gemeinde, eines Vereins, einer Interessengemeinschaft oder einer freien Gruppe und möchten ein Thema für eine breite Öffentlichkeit sichtbar machen? Komplexe Zusammenhänge sollen in der Gesellschaft zugänglich werden, aber Sie wissen nicht wie? Sie suchen nach sinnlichen, kreativen Wegen, um konkrete Inhalte zu vermitteln?
Gemeinsam entwickeln wir Formate, die genau dort ansetzen. Ausgehend von Ihren Themen entstehen Ausstellungen, Veranstaltungen und Vermittlungsprojekte, die unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen und zum Austausch einladen. Dabei steht das gemeinsame Erforschen, Übersetzen und Gestalten im Vordergrund.
Die entstehenden Projekte machen Wissen erfahrbar und eröffnen neue Zugänge – jenseits klassischer Informationsvermittlung. So entstehen lebendige Prozesse, die Menschen zusammenbringen und über das einzelne Projekt hinaus in Ihrer Gemeinschaft weiterwirken.
Workshops
Wir unterstützen Institutionen, Gemeinden und Gruppen dabei, prozessoffene und inklusive Arbeitsweisen kennenzulernen und anzuwenden – nicht nur als Konzept, sondern als praktische, erfahrungsbasierte Kompetenz.
Anhand konkreter Beispiele aus der Praxis übertragen wir partizipative Ansätze direkt auf Ihr eigenes Umfeld. So werden neue Formen der Zusammenarbeit unmittelbar erprobt und weiterentwickelt.
Wer sich auf diese Arbeitsweise einlässt, schafft die Grundlage für eine lebendige, zeitgemässe gesellschaftliche Praxis – mit Bewusstsein für Möglichkeiten, Herausforderungen und Grenzen.